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Was machen wir anders und besonders?
Verblüffenderweise bedarf es – das ist unsere in nunmehr vier Jahrzenten gesammelte Erfahrung – nur sehr wenig äußerer Unterstützung. Der Großteil der Entwicklungsarbeit wird von den Menschen selbst vollzogen, die in ihrem Unternehmen arbeiten und, wenn es gut läuft, dafür brennen. Nur zur Bestimmung des Kurses, den diejenigen einschlagen wollen, um ihrem System die passende zukunftsorientierte Ausrichtung zu geben, bedarf es externer Anregung, Begleitung, Unterstützung und Ermutigung.
Das heißt konkret: Wenn ihre Schule eine Stärkung der inklusiven Kompetenzen Ihrer Mitarbeitenden bedarf, so benötigen Sie als die verantwortliche Person eine überzeugende Folge von Handlungsschritten, die in Ihrem Kollegium diese Entwicklung auslöst. Vielleicht gehört zu diesen Schritten die Durchführung eines schulinternen Lehrerfortbildungstages (obwohl Ihnen das Michel Wildt sofort erklären würde, dass dieser Tag nur ein Baustein der Handlungsschritte des Kompetenzaufbaus ist).
Dann lassen Sie in Ihrer Schule die Beratungsperson so wirken, wie Sie es vereinbart haben. Und sogen dafür, dass sich das Vertrauen, das Ihr Kollegium zu Ihnen hat, auf die Beratungsperson übergeht. Denn Vertrauen, das betont der Soziologe Niklas Luhmann, ist ein zentrales Element bei innersystemischen Lernprozessen, die die künftige Existenz der Schule betreffen.
Sie wollen wissen, wie so ein Vorgehen bei Ihnen in der Schule wirkt?
Wie sieht das praktisch aus?
Verblüffenderweise bedarf es – das ist unsere in nunmehr vier Jahrzenten gesammelte Erfahrung – nur sehr wenig äußerer Unterstützung. Der Großteil der Entwicklungsarbeit wird von den Menschen selbst vollzogen, die in ihrem Unternehmen arbeiten und, wenn es gut läuft, dafür brennen. Nur zur Bestimmung des Kurses, den diejenigen einschlagen wollen, um ihrem System die passende zukunftsorientierte Ausrichtung zu geben, bedarf es externer Anregung, Begleitung, Unterstützung und Ermutigung.
Das heißt konkret: Wenn ihre Schule eine Stärkung der inklusiven Kompetenzen Ihrer Mitarbeitenden bedarf, so benötigen Sie als die verantwortliche Person eine überzeugende Folge von Handlungsschritten, die in Ihrem Kollegium diese Entwicklung auslöst. Vielleicht gehört zu diesen Schritten die Durchführung eines schulinternen Lehrerfortbildungstages (obwohl Ihnen das Michel Wildt sofort erklären würde, dass dieser Tag nur ein Baustein der Handlungsschritte des Kompetenzaufbaus ist).
Dann lassen Sie in Ihrer Schule die Beratungsperson so wirken, wie Sie es vereinbart haben. Und sogen dafür, dass sich das Vertrauen, das Ihr Kollegium zu Ihnen hat, auf die Beratungsperson übergeht. Denn Vertrauen, das betont der Soziologe Niklas Luhmann, ist ein zentrales Element bei innersystemischen Lernprozessen, die die künftige Existenz der Schule betreffen.
Sie wollen wissen, wie so ein Vorgehen bei Ihnen in der Schule wirkt?
Wie wirkt dieses Vorgehen in Ihrem System?
Im systemischen Sie ist es sinnvoll, den FoBi-Tag nicht von externen Spezialist:innen durchführen zu lassen, sondern von Ihrer Schulentwicklungsgruppe. Sie würden also mit unserer Beratungsperson eine Zielvereinbarung treffen. Wenn diese gelingt, so buchen Sie die Beratungsperson dazu, dass diese mit Ihrer Schulentwicklungsgruppe des FoBi-Tag vorbereitet. Unsere Beratungsperson befähigt dann Ihre Gruppe, den innerkollegialen Lernprozess zu gestalten – zu dem der FoBi-Tag nur eines der verschiedenen Elemente ist. Unter Anleitung der Beratungsperson als Spezialist:in für vielfaltsgerechte Schulentwicklung entwickeln sich ihre Kolleg:innen der Entwicklungsgruppe zu Expert:innen für dieses Metier.
So stellen Sie sicher, dass die (neuen) lehrkraftspezifischen Handlungskompetenzen in Ihrer Schule durch Expert:innen vertreten bleibt, auch wenn die Beraterperson nicht anwesend ist. So wird Schulentwicklung nachhaltig.
Lernen dauert. Wer sich dazu eine Lehrperson („Meister“) sucht, sollte die zeitliche Perspektive in den Blick nehmen. Aus Sicht der systemischen Pädagogik ist „sequentielle Dauerhaftigkeit“ im Zöglinge-Erziehende-Verhältnis der Königsweg. Punktuelle Belehrung ist genaus unergiebig wie dauerhaftes Zusammenhocken, wenn die Autonomie der Lernenden im Mittelpunkt steht.
Deswegen übernimmt das Michel als Beratungsperson nur ungern ein punktuelles entwicklerisches Engagement in einer Schule. Es geht eine „sequentiell-temporäre“ Beziehung mit den systemisch Verantwortlichen ein und bleibt mit dieser Person bzw. diesen Personen in kontinuierlichem Kontakt. Am Anfang einer solchen Beziehung steht allerdings ein punktuelles Startelement – nach dem Reden sollten wir so rasch wie möglich ins Arbeiten kommen. Doch die Perspektive muss längerfristig sein: Denn au der Evaluation der ersten Arbeitserfahrung resultiert die nächste …