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Michel Wildt, Februar 2026

Welche professionellen Dinge macht das Michel (noch) im Ruhestand – als systemische:r Pä-dagog:in?

Michel verfügt als theoretisch geschulte Praktiker:in über einen Erfahrungsschatz an innerer Schulentwicklung mit dem Ziel, vielfaltsgerechtes, inklusives, gewaltfreies, selbstgesteuertes und in kooperativen Formen ablaufendes Lernen anzubieten wie wohl nur wenige Menschen in Deutschland, die professionell Schulentwicklungsberatung betreiben. Deshalb lässt sich das nichtbinär-diverse Michel verlocken, auch im Ruhestand noch ein bisschen weiterzumachen – jetzt nur noch lustgesteuert.

Für folgende Vorhaben könnt Ihr das Michel nach wie vor engagieren. Denn es denkt noch nicht ans Aufhören:

  1. [in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk „Dialognetz:Punktgenau“ der gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule in Dortmund, www.dialognetz-punktgenau.de]: Begleitung bei der inneren Qualitätsentwicklung von Schulen des gemeinsamen Lernens, die auf den Prin-zipien von selbsttätigem, inklusiven und peergruppengestützen Lernen Kompetenzen ver-mitteln wollen [Stichwort SEB „Unterrichtsqualität“].
  2. [in Zusammenarbeit mit dem „Ifpb“, dem Institut für pädagogische Beratung in Münster, www.IfpB-Muenster.de]: Konzeption und Erprobung „unmöglich erscheinender“ Vorhaben innerer Schulentwickung, die bisher ohne direktes Vorbild sind. Also „Innovation pur“. Fra-gen Sie einfach an, wenn Sie ihre Schule direkt in das Paradies der Gegenwart katapultieren wollen – wir suchen gemeinsam den Pfad der Tugend. [Projekt: Wir lernen gemeinsam Schulentwickung.
  3. [Freiberuflich]: Coaching von Kolleg:innen an Schulen des gemeinsamen Lernens, die eine entwickelte Lernkonzeption verfolgen, aber an ihre Grenzen stoßen, weil sie die spezifi-schen Lehrkräfte-Kompetenzen, die sie in ihrer Schule brauchen, noch nicht hinreichend entwickelt haben, und sich deswegen überfordert fühlen. Das Ziel ist es, sie zu befähigen, in ihrer Schule mit guten Gefühlen und mit Erfolgszuversicht vielfaltsgerecht und inklusiv mit ihren Lerngruppen arbeiten zu können. [Projekt: „Rent an inclusive Fachleiter:in“].

Das Michel [sprecht es am liebsten einfach als Michel Wildt an, also z.B. „Hi Michel (Wildt)“] freut sich auf Kontaktaufnahme.

Was machen wir anders und besonders?

Verblüffenderweise bedarf es – das ist unsere in nunmehr vier Jahrzenten gesammelte Erfahrung – nur sehr wenig äußerer Unterstützung. Der Großteil der Entwicklungsarbeit wird von den Menschen selbst vollzogen, die in ihrem Unternehmen arbeiten und, wenn es gut läuft, dafür brennen. Nur zur Bestimmung des Kurses, den diejenigen einschlagen wollen, um ihrem System die passende zukunftsorientierte Ausrichtung zu geben, bedarf es externer Anregung, Begleitung, Unterstützung und Ermutigung.

Das heißt konkret: Wenn ihre Schule eine Stärkung der inklusiven Kompetenzen Ihrer Mitarbeitenden bedarf, so benötigen Sie als die verantwortliche Person eine überzeugende Folge von Handlungsschritten, die in Ihrem Kollegium diese Entwicklung auslöst. Vielleicht gehört zu diesen Schritten die Durchführung eines schulinternen Lehrerfortbildungstages (obwohl Ihnen das Michel Wildt sofort erklären würde, dass dieser Tag nur ein Baustein der Handlungsschritte des Kompetenzaufbaus ist).

Dann lassen Sie in Ihrer Schule die Beratungsperson so wirken, wie Sie es vereinbart haben. Und sogen dafür, dass sich das Vertrauen, das Ihr Kollegium zu Ihnen hat, auf die Beratungsperson übergeht. Denn Vertrauen, das betont der Soziologe Niklas Luhmann, ist ein zentrales Element bei innersystemischen Lernprozessen, die die künftige Existenz der Schule betreffen.

Sie wollen wissen, wie so ein Vorgehen bei Ihnen in der Schule wirkt?

Wie sieht das praktisch aus?

Verblüffenderweise bedarf es – das ist unsere in nunmehr vier Jahrzenten gesammelte Erfahrung – nur sehr wenig äußerer Unterstützung. Der Großteil der Entwicklungsarbeit wird von den Menschen selbst vollzogen, die in ihrem Unternehmen arbeiten und, wenn es gut läuft, dafür brennen. Nur zur Bestimmung des Kurses, den diejenigen einschlagen wollen, um ihrem System die passende zukunftsorientierte Ausrichtung zu geben, bedarf es externer Anregung, Begleitung, Unterstützung und Ermutigung.

Das heißt konkret: Wenn ihre Schule eine Stärkung der inklusiven Kompetenzen Ihrer Mitarbeitenden bedarf, so benötigen Sie als die verantwortliche Person eine überzeugende Folge von Handlungsschritten, die in Ihrem Kollegium diese Entwicklung auslöst. Vielleicht gehört zu diesen Schritten die Durchführung eines schulinternen Lehrerfortbildungstages (obwohl Ihnen das Michel Wildt sofort erklären würde, dass dieser Tag nur ein Baustein der Handlungsschritte des Kompetenzaufbaus ist).

Dann lassen Sie in Ihrer Schule die Beratungsperson so wirken, wie Sie es vereinbart haben. Und sogen dafür, dass sich das Vertrauen, das Ihr Kollegium zu Ihnen hat, auf die Beratungsperson übergeht. Denn Vertrauen, das betont der Soziologe Niklas Luhmann, ist ein zentrales Element bei innersystemischen Lernprozessen, die die künftige Existenz der Schule betreffen.

Sie wollen wissen, wie so ein Vorgehen bei Ihnen in der Schule wirkt?

Wie wirkt dieses Vorgehen in Ihrem System?

Im systemischen Sie ist es sinnvoll, den FoBi-Tag nicht von externen Spezialist:innen durchführen zu lassen, sondern von Ihrer Schulentwicklungsgruppe. Sie würden also mit unserer Beratungsperson eine Zielvereinbarung treffen. Wenn diese gelingt, so buchen Sie die Beratungsperson dazu, dass diese mit Ihrer Schulentwicklungsgruppe des FoBi-Tag vorbereitet. Unsere Beratungsperson befähigt dann Ihre Gruppe, den innerkollegialen Lernprozess zu gestalten – zu dem der FoBi-Tag nur eines der verschiedenen Elemente ist. Unter Anleitung der Beratungsperson als Spezialist:in für vielfaltsgerechte Schulentwicklung entwickeln sich ihre Kolleg:innen der Entwicklungsgruppe zu Expert:innen für dieses Metier.

So stellen Sie sicher, dass die (neuen) lehrkraftspezifischen Handlungskompetenzen in Ihrer Schule durch Expert:innen vertreten bleibt, auch wenn die Beraterperson nicht anwesend ist. So wird Schulentwicklung nachhaltig.

Lernen dauert. Wer sich dazu eine Lehrperson („Meister“) sucht, sollte die zeitliche Perspektive in den Blick nehmen. Aus Sicht der systemischen Pädagogik ist „sequentielle Dauerhaftigkeit“ im Zöglinge-Erziehende-Verhältnis der Königsweg. Punktuelle Belehrung ist genaus unergiebig wie dauerhaftes Zusammenhocken, wenn die Autonomie der Lernenden im Mittelpunkt steht.

Deswegen übernimmt das Michel als Beratungsperson nur ungern ein punktuelles entwicklerisches Engagement in einer Schule. Es geht eine „sequentiell-temporäre“ Beziehung mit den systemisch Verantwortlichen ein und bleibt mit dieser Person bzw. diesen Personen in kontinuierlichem Kontakt. Am Anfang einer solchen Beziehung steht allerdings ein punktuelles Startelement – nach dem Reden sollten wir so rasch wie möglich ins Arbeiten kommen. Doch die Perspektive muss längerfristig sein: Denn au der Evaluation der ersten Arbeitserfahrung resultiert die nächste …

Am Anfang steht eine Vereinbarung des formalen Rahmens. Wenn Sie interessiert sind, finden Sie hier unsere Angebote.